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Calcium und Magnesium zusammen einnehmen: Verhältnis, Zeitpunkt und Mengen

von Oliver Deppe · 9 Min. Lesezeit · Veröffentlicht am
Calcium und Magnesium zusammen einnehmen: Mandeln, Kürbiskerne, Grünkohl, Brokkoli und ein Glas Mineralwasser auf hellem Leinen

Ja, Calcium und Magnesium kannst du zusammen einnehmen. Die verbreitete Sorge, die beiden Mineralstoffe würden sich im Darm gegenseitig die Aufnahme streitig machen, lässt sich mit den vorhandenen Untersuchungen kaum stützen. Wichtiger ist, wie viel du insgesamt aufnimmst, wie du die Menge über den Tag verteilst und ob du Medikamente nimmst, die sich mit Mineralstoffen nicht vertragen.

Wir gehen das Schritt für Schritt durch, mit den Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Am Ende weißt du, welche Mengen sinnvoll sind und worauf du beim Kauf eines Kombipräparats achten kannst.

Was machen Calcium und Magnesium im Körper?

Calcium ist der Mineralstoff, von dem dein Körper mit Abstand am meisten enthält. Der allergrößte Teil steckt in Knochen und Zähnen. Ein kleiner Rest zirkuliert im Blut und in den Zellen und ist dort an Muskelarbeit, Blutgerinnung und Reizweiterleitung beteiligt.

Magnesium ist mengenmäßig weniger auffällig, aber an sehr vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein großer Teil ist ebenfalls im Skelett eingelagert, der Rest vor allem in Muskeln und Weichgewebe.

Weil beide Stoffe sowohl in den Knochen als auch bei der Muskelarbeit eine Rolle spielen, werden sie gern in einem Atemzug genannt. Was Hersteller dazu sagen dürfen, ist in der EU genau geregelt. Erlaubt sind nur bestimmte, geprüfte Aussagen (Verordnung (EU) Nr. 432/2012). Für Calcium gilt unter anderem:

  • Calcium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Calcium trägt zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei.
  • Calcium trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei.
  • Calcium wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt.
  • Calcium wird für die Erhaltung normaler Zähne benötigt.

Für Magnesium sind es unter anderem diese:

  • Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei.
  • Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.
  • Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Zähne bei.

Mehr über Magnesium allein, über Bedarf und Lebensmittel, findest du in unserem Magnesium-Ratgeber.

Behindern sich Calcium und Magnesium bei der Aufnahme?

Das ist die Frage, die die meisten umtreibt. Die Idee dahinter klingt logisch: Beide sind zweifach positiv geladene Mineralstoffe, also könnten sie im Darm um dieselben Transportwege konkurrieren.

Ganz so einfach ist es nicht. In einer klassischen Untersuchung haben Forschende die Aufnahme von Magnesium direkt im menschlichen Dünndarm gemessen (Brannan et al. 1976, Journal of Clinical Investigation). Das Ergebnis: Calcium hatte kaum oder gar keinen Einfluss darauf, wie viel Magnesium aufgenommen wurde. Umgekehrt senkte Magnesium die Calciumaufnahme nur in mäßigem Umfang.

Für dich heißt das: Nimmst du übliche Mengen, musst du die beiden nicht streng voneinander trennen. Ein Kombipräparat ist also völlig in Ordnung. Wenn du ganz sichergehen willst, dass du von beiden möglichst viel aufnimmst, kannst du sie trotzdem auf verschiedene Mahlzeiten verteilen. Nötig ist das nicht.

Spürbarer ist ein anderer Effekt: Calcium kann die Aufnahme von Eisen bremsen. Nimmst du ein Eisenpräparat, ist ein zeitlicher Abstand zu Calcium sinnvoll.

Welches Verhältnis von Calcium zu Magnesium ist sinnvoll?

Im Netz liest du oft von einem „idealen“ Verhältnis von 2:1. Diese Zahl hat sich bei Kombipräparaten eingebürgert, sie ist aber kein offizieller Richtwert. Weder DGE noch BfR legen ein bestimmtes Verhältnis für Nahrungsergänzungsmittel fest.

Rechnest du die DGE-Referenzwerte für Erwachsene gegeneinander (1.000 mg Calcium zu 300 bis 350 mg Magnesium), landest du bei ungefähr 3:1. Das Präparat ist dabei aber nur ein Teil der Rechnung. Den größten Teil beider Mineralstoffe nimmst du über Lebensmittel und Getränke auf. Ein Glas Milch, ein Stück Käse, eine Handvoll Nüsse oder ein mineralstoffreiches Wasser verschieben das Verhältnis viel stärker als die Frage, ob die Kapsel 2:1 oder 3:1 enthält.

Kern-Tipp: Schau nicht zuerst auf das Verhältnis, sondern darauf, was dir in deiner Ernährung fehlt. Wer viel Milchprodukte isst, braucht oft gar kein zusätzliches Calcium. Wer kaum Vollkorn, Nüsse und Hülsenfrüchte isst, eher Magnesium.

Wie viel Calcium und Magnesium brauchst du pro Tag?

Hier die wichtigsten Zahlen für gesunde Erwachsene. Sie stammen von der DGE (Bedarf), vom BfR (Höchstmengenvorschläge für Nahrungsergänzungsmittel) und von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA bzw. ihrem Vorgängergremium (tolerierbare Obergrenzen).

CalciumMagnesium
Referenzwert DGE (Erwachsene)1.000 mg pro TagSchätzwert 300 mg (Frauen), 350 mg (Männer)
BfR-Höchstmenge je Nahrungsergänzungsmittel (Tagesportion)500 mg250 mg, verteilt auf zwei oder mehr Portionen
Tolerierbare Obergrenze2.500 mg pro Tag aus allen Quellen (EFSA)250 mg pro Tag zusätzlich zur Nahrung (SCF)
Versorgung in Deutschlandbei Jugendlichen und ab 65 Jahren oft zu niedriginsgesamt meist ausreichend

Quellen: Verbraucherzentrale, Empfehlungen für die Mineralstoff-Versorgung, BfR-Höchstmengenvorschläge Calcium und Magnesium.

Zwei Dinge fallen auf. Erstens liegen die Höchstmengen für Präparate deutlich unter dem Tagesbedarf. Das ist Absicht: Ein Präparat soll ergänzen, nicht ersetzen. Zweitens bezieht sich die Obergrenze für Magnesium nur auf das, was du zusätzlich zur normalen Ernährung nimmst. Magnesium aus Lebensmitteln zählt da nicht mit.

Laut BfR sollten Präparate mit mehr als 250 mg Calcium pro Tagesportion einen Hinweis tragen, dass du keine weiteren calciumhaltigen Nahrungsergänzungsmittel dazunehmen solltest. Das ist ein guter Anlass, einmal alle deine Dosen nebeneinanderzustellen: Calcium und Magnesium verstecken sich auch in Multivitaminpräparaten, in Elektrolyt-Pulvern oder als Calciumascorbat in gepuffertem Vitamin C.

Warum ist bei Calcium „mehr“ nicht automatisch „besser“?

Beim Calcium lohnt ein genauerer Blick, denn hier hat das BfR seine Höchstmenge bewusst vorsichtig angesetzt. Laut der Nationalen Verzehrsstudie II nehmen die meisten Erwachsenen in Deutschland über die Ernährung schon ungefähr so viel Calcium auf, wie die DGE empfiehlt. Der Median lag bei Männern bei 1.052 mg und bei Frauen bei 964 mg pro Tag. Darunter lagen vor allem Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren und Menschen ab 65.

Das BfR verweist in seiner Bewertung außerdem auf Studien, in denen Calcium aus Präparaten den Calciumspiegel im Blut stärker und länger ansteigen ließ als dieselbe Menge aus einer Mahlzeit mit Milchprodukten. Einige Untersuchungen deuten bei hohen Präparatemengen, meist ab 1.000 mg pro Tag, auf ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko hin. Die Datenlage ist uneinheitlich, für Calcium aus Lebensmitteln wurde ein solcher Zusammenhang nicht gesehen. Auch ein Zusammenhang hoher Calciumgaben mit Nierensteinen wird diskutiert.

Unterm Strich heißt das: Calcium möglichst über Lebensmittel, ein Präparat nur dort, wo die Ernährung eine echte Lücke lässt, und dann in maßvollen Portionen.

Wann und wie nimmst du Calcium und Magnesium am besten ein?

Eine feste „beste Uhrzeit“ gibt es nicht. Ein paar praktische Regeln helfen aber, die Aufnahme zu verbessern.

Kleine Portionen statt einer großen. Laut dem Office of Dietary Supplements der US-Gesundheitsbehörde NIH wird Calcium am besten in Mengen von 500 mg oder weniger auf einmal aufgenommen. Für Magnesium empfiehlt das BfR ohnehin, die Tagesmenge aus Nahrungsergänzung auf zwei oder mehr Portionen zu verteilen.

Die Verbindung beachten. Calciumcarbonat wird am besten zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen, weil es Magensäure braucht. Calciumcitrat funktioniert mit und ohne Essen und ist für Menschen mit wenig Magensäure, etwa im höheren Alter, oft die bessere Wahl. Bei Magnesium unterscheiden sich die Verbindungen in Löslichkeit, Geschmack und elementarem Anteil. Eine Übersicht findest du in unserem Vergleich der Magnesiumformen.

Vitamin D im Blick behalten. Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor bei. Deshalb sind viele Calcium-Magnesium-Präparate zusätzlich mit Vitamin D kombiniert. Ob Tropfen oder Kapseln für dich praktischer sind, haben wir in Vitamin D3 und K2: Tropfen oder Kapseln? verglichen. Achte darauf, Vitamin D nicht doppelt über mehrere Produkte zu nehmen.

Auf den Bauch hören. Größere Mengen Magnesium können zu weichem Stuhl führen. Genau darauf beruht die Obergrenze von 250 mg zusätzlichem Magnesium pro Tag. Verteilst du die Menge, ist das seltener ein Thema.

Welche Medikamente vertragen sich nicht mit Calcium und Magnesium?

Dieser Punkt ist wichtiger als das Verhältnis. Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium können im Darm mit bestimmten Wirkstoffen schwer lösliche Verbindungen bilden. Der Wirkstoff wird dann schlechter aufgenommen. Laut einer Übersicht auf aponet.de betrifft das vor allem:

WirkstoffgruppeBeispieleÜblicher Rat
Tetracyclin-AntibiotikaDoxycyclin, MinocyclinMineralstoffe 3 bis 4 Stunden nach dem Antibiotikum
Fluorchinolon-AntibiotikaCiprofloxacin, LevofloxacinMineralstoffe 3 bis 4 Stunden nach dem Antibiotikum
BisphosphonateAlendronsäure, RisedronsäureAbstand laut Packungsbeilage
SchilddrüsenhormonLevothyroxin3 bis 4 Stunden Abstand

Die genauen Abstände stehen in der Packungsbeilage deines Medikaments. Wenn du regelmäßig Medikamente nimmst, frag in der Apotheke oder Arztpraxis nach, bevor du ein Calcium-Magnesium-Präparat dazunimmst. Das gilt auch bei Nierenerkrankungen, in der Schwangerschaft und für Kinder und Jugendliche.

Welche Lebensmittel liefern Calcium und Magnesium?

Bevor du zu Kapseln greifst, schau erst mal auf deinen Teller. Viele Lebensmittel bringen gleich beide Mineralstoffe mit.

  • Calcium steckt vor allem in Milch und Milchprodukten. Pflanzliche Quellen sind Grünkohl, Brokkoli, Rucola und Fenchel, außerdem Haselnüsse und Paranüsse.
  • Magnesium liefern Vollkorngetreide wie Hirse, Gerste, Weizen und Roggen, Hülsenfrüchte, Nüsse, grünes Gemüse sowie Beeren und Bananen.
  • Mineralwasser ist ein unterschätzter Lieferant. Wasser darf sich „calciumhaltig“ nennen, wenn es mehr als 150 mg Calcium pro Liter enthält, und „magnesiumhaltig“ ab mehr als 50 mg Magnesium pro Liter. Das Etikett verrät dir, wie viel du schon über das Trinken abdeckst.
  • Pflanzendrinks ersetzen Milch beim Calcium nur dann, wenn sie angereichert sind. Die Verbraucherzentrale empfiehlt für angereicherte Milchersatzprodukte höchstens 120 mg Calcium pro 100 ml, das entspricht etwa Kuhmilch.

Wer sich vegan ernährt, wenig Milchprodukte mag oder viel Weißmehl statt Vollkorn isst, hat hier am ehesten Lücken. Dann kann ein Kombipräparat eine praktische Ergänzung sein.

Worauf solltest du beim Kauf eines Calcium-Magnesium-Präparats achten?

Kombipräparate gibt es als Kapseln, Tabletten, Brause und Pulver. Diese Kriterien helfen dir beim Vergleichen:

  1. Menge pro Tagesportion: Liegt Calcium bei höchstens 500 mg und Magnesium bei höchstens 250 mg, bewegst du dich im Rahmen der BfR-Vorschläge.
  2. Elementarer Gehalt: Entscheidend ist, wie viel reines Calcium und Magnesium enthalten ist, nicht das Gewicht der Verbindung. Seriöse Hersteller geben beides an.
  3. Verbindung: Citrat-Verbindungen sind gut löslich und funktionieren auch ohne Mahlzeit, Carbonat und Oxid liefern viel elementaren Anteil pro Kapsel.
  4. Portionierung: Mehrere kleine Kapseln lassen sich leichter über den Tag verteilen als eine große Tablette.
  5. Zusätze: Vitamin D ist sinnvoll, wenn du nicht schon ein separates Vitamin-D-Präparat nimmst. Auf unnötige Farbstoffe und viel Zucker kannst du verzichten.
  6. Zugelassene Verbindung: Achte darauf, dass die Magnesiumverbindung für Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist (Anhang II der Richtlinie 2002/46/EG). Magnesiumorotat etwa gibt es nur als Arzneimittel.

Unser Calcium + Magnesium in Kapseln kannst du dir mit diesen Kriterien im Hinterkopf genauer ansehen. Weitere Mineralstoffe und Vitamine findest du in der Übersicht Nahrungsergänzung.

Für wen kann ein Kombipräparat sinnvoll sein?

Nach den Daten von DGE und BfR sind vor allem diese Gruppen beim Calcium knapper versorgt: Mädchen im Teenageralter und Menschen ab 65 Jahren. Hinzu kommen Menschen, die keine oder kaum Milchprodukte essen. Beim Magnesium ist die Versorgung insgesamt meist ausreichend, Lücken gibt es eher bei Jugendlichen, Älteren und bei sehr einseitiger Ernährung.

Für alle anderen gilt: Erst die Ernährung prüfen, dann über eine Ergänzung nachdenken. Ein einfaches Ernährungsprotokoll über ein paar Tage zeigt oft schnell, ob Milchprodukte, Vollkorn, Nüsse und Gemüse regelmäßig auf dem Teller landen. Bei gesundheitlichen Fragen, etwa zur Knochengesundheit, ist deine Hausarztpraxis die richtige Anlaufstelle, nicht das Supplement-Regal.

Fazit: Zusammen ja, aber mit Maß

Calcium und Magnesium vertragen sich in einem Präparat besser als ihr Ruf. Die Aufnahme von Magnesium leidet unter Calcium kaum, und ein bestimmtes Idealverhältnis ist wissenschaftlich nicht festgelegt. Was wirklich zählt, sind die Gesamtmenge, kleine Portionen über den Tag und genug Abstand zu Medikamenten wie bestimmten Antibiotika oder Schilddrüsenhormon. Den größten Teil holst du dir am besten aus Milchprodukten, Vollkorn, Nüssen und Mineralwasser. Wenn du ergänzt, bleib im Rahmen der BfR-Höchstmengen und schau bei Vitamin D und Magnesiumform genau hin, was zu dir passt.

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Häufige Fragen

Kann man Calcium und Magnesium zusammen einnehmen? +

Ja. In Untersuchungen zur Aufnahme im Dünndarm hatte Calcium kaum Einfluss darauf, wie viel Magnesium aufgenommen wird. Magnesium senkte die Calciumaufnahme nur in mäßigem Umfang. Für gesunde Erwachsene spricht nichts gegen ein Kombipräparat in üblichen Mengen.

Welches Verhältnis von Calcium zu Magnesium ist richtig? +

Ein offiziell festgelegtes Idealverhältnis gibt es nicht. Viele Präparate arbeiten mit etwa 2:1. Aus den DGE-Referenzwerten für Erwachsene ergibt sich ein Verhältnis von rund 3:1. Entscheidend ist, was du insgesamt über Ernährung und Präparate aufnimmst.

Wie viel Calcium und Magnesium brauche ich pro Tag? +

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt für Erwachsene 1.000 mg Calcium pro Tag. Für Magnesium gelten Schätzwerte von 300 mg für Frauen und 350 mg für Männer.

Wann nimmt man Calcium und Magnesium am besten ein? +

Calcium wird in Portionen bis etwa 500 mg am besten aufgenommen, Calciumcarbonat am besten zu einer Mahlzeit. Das BfR empfiehlt, Magnesium aus Nahrungsergänzung auf zwei oder mehr Portionen am Tag zu verteilen. Eine feste Uhrzeit ist nicht nötig.

Mit welchen Medikamenten verträgt sich Calcium und Magnesium nicht? +

Calcium und Magnesium können die Aufnahme bestimmter Antibiotika (Tetracycline, Fluorchinolone), von Bisphosphonaten und von Schilddrüsenhormon (Levothyroxin) verringern. Meist wird ein Abstand von drei bis vier Stunden empfohlen. Kläre den Abstand im Einzelfall mit deiner Apotheke oder Arztpraxis.

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